BTouch Client Version 2

Bei der Entwicklung vom BetaTouch Client Version 1 bin ich seinerzeit ziemlich schnell an die Grenzen der Verwendeten Technologie gestoßen. Was will man machen, eine Entwicklungsumgebung, für die es damals schon seit ~15 Jahren keine Updates mehr gegeben hat, ….    macht mindestens mal bei der täglichen Arbeit absolut keinen Spaß mehr. Deswegen habe ich  um das Jahr 2013 (sofern ich mich richtig erinnere) damit begonnen, Eine bessere Version von Grund auf neu zu entwickeln.

Zu den gewollten Merkmalen gehörte eine möglichst große Flexibilität bei der Gestaltung der Oberfläche, einfache Erweiterbarkeit um neue Funktionen, Synchronisation via Netzwerk…..    und wenn’s neben Windows auch auf Linux liefe, wäre auch nicht schlecht.

Herausgekommen ist der ΒTouch Client Version 2  ( … btw: Das ist nicht der Buchstabe ‘B’, sondern ein ‘Beta’ …  #truestory ) .

Es ärgert mich übrigens maßlos, jawohl, dass ich es verpeilt habe, mit den Feldern wenigstens für das Foto irgendeine Form von ASCII-Art darzustellen. Scheibenkleister! Aber egal:

Die Software ist darauf ausgelegt, per Touchscreen bedient zu werden. Sie erlaubt die Steuerung unterschiedlichster Geräte(-kombinationen) durch nicht-geschultes Personal. Die Software eliminiert das Risiko von Fehlbedienungen und ist in der Lage, Multiroom-fähige Steuerkonzepte zu implementieren. Geräteabhängige Steuerprotokolle, Regelsätze, etc. können darüberhinaus verhältnismäßig leicht hinzugefügt werden.

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BetaTouch Client Version 1 ab jetzt kostenlos

Hach, was macht das Spaß.

Ich schrieb vor geraumer Zeit mal über meine Erlebnisse bei der Entwicklung einer Software zur Bedienung komplexer Lichtpulte per Touchscreen (BetaTouch Client Version 1).

Das Ganze war nicht ohne Stress, ist für mich aber letztlich ganz gut ausgegangen. Aus dieser Zeit habe ich auch noch einige Domains, die dazu passen:

bTouch.de

BetaTouch.de

Beta-Touch.de

Beta-Touch.com

BetaTouch.com

Die Verlinkung dazu zeigt aus gutem Grund nicht auf irgendwelche Provinzbuden, sondern auf die Firma DifferentConcept, mit denen ich seit langem vertrauensvoll zusammenarbeite. Das Leben ist schön.

Ich hab’ gerade Bock darauf, also deswegen:

Irgendjemand da draußen im Internet behauptet, den exklusiven Vertrieb für Betatouch zu haben. Für Produkte wie LED-Sticks etc trifft das womöglich zu, für die Software “BetaTouch Client” aber nicht. Fakt ist: “Exklusiver Vertrieb” is’ nich’. Marketingblödsinn.

Kann ja sein, dass “die Firma” mittlerweile Programmierer eingestellt hat, mit der Software und deren Entwicklung hat das aber nichts zu tun. Die Einrichtung kann von einem dressierten Äffchen durchgeführt werden.

Die Entwicklung des BetaTouch Clients version 1 geschah übrigens ausnahmslos durch mich. (Vergangenheitsform: Das Ding ist so alt, den Schrott packe ich bestimmt nicht mehr an). Sollten andere unerlaubte Änderungen an der Software vorgenommen haben, ist das hinsichtlich meiner Urheberschaft an der Sache tatsächlich auch nicht ganz unproblematisch.

Die Software gibt es ab jetzt übrigens kostenlos. Einfach so. Weil ich Bock darauf habe. Mail an mich per Kontaktformular und gut is’.

Munter!

 

BetaTouch Client Version 1

Es handelt sich hierbei um eine Software, die für die Verwendung mit Touchscreens optimiert ist. Jeder Button/ Slider sendet letztlich Midi-Daten an ein beliebiges Ziel. Ausgelegt ist die ganze Nummer dahingehend, um Lichtpulte, vorzugsweise von der Firma MALighting zu steuern. Hintergrund ist die häufig anzutreffende Anforderung, dass auch Nicht-Fachleute in der Lage sein sollen, in einer Diskothek wenigstens rudimentäre Steuerungsaufgaben wahrzunehmen (Umfeld, “buntes Licht”, “Nebel” …).

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Tactile Touchscreen

Using touchscreens for controlling other software (using TouchOSC, for example) one thing I always had my problems with was a missing tactile feedback. Using a hardware Midi-controller, for example, you don’t really have to look at it that much. many things just work because your fingers will find their way over the buttons to the correct knob.

This might not be the most sensible thing to do with a smartphone but… It helps. Once you find the correct slot your finger is automagically guided.

 

There are so many reasons why this is not the most sensible solution of all times but with the correct layout, proper spacing and some …

It just feels right. In the true sense of the word. Try it.

 

And you can take a marker to write on your smartphone. I like writing stuff on things.