Next Level Midi Controller, Pt. 1

Das ist mein aktuelles Setup zum Muckemachen.

Oben links der teilweise selbstgebaute Controller, den ich tatsächlich schon seit über 5 Jahren nutze. Das Ding hat sich definitiv bewährt. Die Plattenspieler müssen eigentlich nicht sein, sind aber noch da, weil’s manchmal einfach tierisch Spaß macht, zumindest so zu tun, als hätte man es derb drauf. Verwendet wird das dann in einem komplett wirren Mix aus Navigation-in-den-Tracks-per-Controller, Beatmatchen-via-Plattenspieler-mit-Timecode-Platten und Zwischendurch-einfach-Play-und-Beatmatch-per-Controller. Abenteuerlich und schön anzuschauen, ganz bestimmt – in Summe bringt’s das aber nicht mehr. Die Plattenspieler hatte ich vor ~10 Jahren gebraucht gekauft. Der Zahn der Zeit ist nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen. Man könnte das alles wieder hübschmachen, aber ich hab’ auch einfach Bock auf was Neues.

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DMX-Steuerung Teil 1864533

Ein Teil, das mal wieder weitaus länger, als es mir lieb war, meine Zeit in Anspruch genommen hat: Eine Steuerung für einen Motor ( EINEN MOTOR  … hört ihr das … ihr … Auftraggeber ), die an eine vorhandene DMX-LED-Fernbedienungs-Dingsbums angeschlossen werden soll. (Rechts im Bild: Saleae Logic4. Hatte ich mir zum Geburtstag gewünscht. Derbes Gerät.)

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Handyladestation, Phase 4

Immer, wenn ich Leuten erzähle, dass ich an der Entwicklung einer Handyladestation arbeite, höre ich dasselbe:

“Kenn’ ich”,

“Hab’ ich da und da gesehen”,

“Gibt’s schon” …

Und das ist auch richtig. Wenn man nach solchen Geräten im Internet sucht, findet man in Deutschland derzeit drei große (a.k.a.: bei Google gut platzierte) Anbieter: Die Leute aus Kiel, die Kollegen aus Stuttgart ( kennen wir, zumindest der eine Vertriebler is’n okayer Dude ) und dann noch jemand aus Freiburg. Soweit so unspektakulär. Alle Webseiten sehen irgendwie ähnlich aus und sind vermutlich aus demselben Agenturbaukasten entstanden,    “Anpassung nach Kundenwunsch”, “Top-Gerät”, etc.. Manche werben sogar mit “Eigenentwicklung”, interessant.  Ich habe mir das mal angeguckt und ein paar der gängigsten Modelle zusammengesucht.

 

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GrandMA Version 1 Command Line Interface implemented in Java

Due to … massive … request I took the chance and did a major overhaul of my post about the GrandMA remote command line from a few years ago. Back in the days I pulled together a quick ‘n dirty version which somehow worked and caught some interest but never really became more than a proof of concept.

 

tl;dr: This program provides a remote command line to a GrandMA Version 1 lighting desk (console or onPC). Since it’s implemented in Java you can basically run it from every computer that you have at hand ( yes: even a Raspberry PI ). Having a command line proved to be quite handy especially when you are setting up a show from scratch. It is simply faster to issue the command “fader 1.1 thru 5.10 at 0” than to manually set 90 faders to zero (or -god forbid- use a mouse to do this on the onPC-version without a touchscreen).

 

 

I’m a little late on that topic: Meanwhile ( meaning: a few years ago ) the GrandMA Version 2 has been released and it incorporates a native Telnet interface. This somehow makes my version obsolete but … people asked for it and I owe it to myself, I think.

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BTouch Client Version 2

Bei der Entwicklung vom BetaTouch Client Version 1 bin ich seinerzeit ziemlich schnell an die Grenzen der Verwendeten Technologie gestoßen. Was will man machen, eine Entwicklungsumgebung, für die es damals schon seit ~15 Jahren keine Updates mehr gegeben hat, ….    macht mindestens mal bei der täglichen Arbeit absolut keinen Spaß mehr. Deswegen habe ich  um das Jahr 2013 (sofern ich mich richtig erinnere) damit begonnen, Eine bessere Version von Grund auf neu zu entwickeln.

Zu den gewollten Merkmalen gehörte eine möglichst große Flexibilität bei der Gestaltung der Oberfläche, einfache Erweiterbarkeit um neue Funktionen, Synchronisation via Netzwerk…..    und wenn’s neben Windows auch auf Linux liefe, wäre auch nicht schlecht.

Herausgekommen ist der ΒTouch Client Version 2  ( … btw: Das ist nicht der Buchstabe ‘B’, sondern ein ‘Beta’ …  #truestory ) .

Es ärgert mich übrigens maßlos, jawohl, dass ich es verpeilt habe, mit den Feldern wenigstens für das Foto irgendeine Form von ASCII-Art darzustellen. Scheibenkleister! Aber egal:

Die Software ist darauf ausgelegt, per Touchscreen bedient zu werden. Sie erlaubt die Steuerung unterschiedlichster Geräte(-kombinationen) durch nicht-geschultes Personal. Die Software eliminiert das Risiko von Fehlbedienungen und ist in der Lage, Multiroom-fähige Steuerkonzepte zu implementieren. Geräteabhängige Steuerprotokolle, Regelsätze, etc. können darüberhinaus verhältnismäßig leicht hinzugefügt werden.

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Make Magazin (2)

Die aktuelle Make ( 5/2017) sollte man sich unbedingt anschauen.

 

Seite 13: Mega Artikel zum Lieblingswerkzeug. Es geht um die dritte Hand.   Eigentlich sollte da oben ja stehen: Doktor Andy – Spezialiologe FÜR ALLES. Ging aber nicht. Angeblich aus Layout-Gründen. Naja, meinetwegen. Beim nächsten mal vielleicht.

Andy Fischer…. “Journalist”  =))