Platinenkram

In den letzten Monaten war hier hart Randale am Schreibtisch. Schätze, im letzten Jahr habe ich ungefähr eine million Stunden damit verbracht, Schaltpläne zu zeichnen, Platinen zu entwickeln und die fleißigen Asiaten damit zu beschäftigen, Platinen zu produzieren.

Lasst es mich mal so sagen: “My circuitgame ain’t the strongest one”. Platinendesign geht schon, ist aber nicht meine Königsdisziplin. Aber wir sind ja auch noch in einer frühen Prototypenphase. Schätze mal, es ist auch ein wenig standard, dass sich die Dinge entwickeln.

Die Platine hier ist z.B. nur halb bestückt. Ursprünglich war es der Plan, Einstellungen (Busadresse) per Lötbrücken vornehmen zu können. Jede Platine wäre dann mit derselben Firmware bestückt gewesen. Es hat sich aber gezeigt, dass es einfacher und mindestens genauso praktikabel ist, die Einstellungen direkt in der Firmware zu setzen. Kann man vorher nicht wissen.

Die nächste Revision ist kompatibel, aber nur knapp Zweidrittel so groß. Ausserdem ist der Bug ausgebaut, den ich mir durch einen spiegelverkehrten Footprint eingefangen hatte.

Für alle Fälle sind die nichtgenutzten Pins vom Mikrocontroller trotzdem noch rausgeführt. Das hat sich schon mehrfach als ganz hervorragende Idee herausgestellt. Hier zum Beispiel:

 

Trautes Beisammensein. Die Verkabelung muss noch schön. Tut aber.

 

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